BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 1 BvR 1634/18 -
gegen
a) den Beschluss des Bundessozialgerichts vom 20. Juni 2018 - B 14 AS 48/18 C -,
b) den Beschluss des Bundessozialgerichts vom 7. Mai 2018 - B 14 AS 79/17 BH -,
c) das Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 7. August 2017 - L 1 AS 1173/17 -,
d) den Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Mannheim vom 6. Februar 2017 - S 12 AS 3147/14 -
hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
den Vizepräsidenten Harbarth
und die Richterinnen Baer,
Ott
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der
Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 5. Juni 2020
einstimmig beschlossen:
1
Die Kammer entscheidet unter Mitwirkung der Richterin Baer. Das gegen sie angebrachte Ablehnungsgesuch ist rechtsmissbräuchlich.
2
Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen. Von einer Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
3
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.