BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 1 BvR 1643/19 -
1.
2.
- Bevollmächtigte:
I. unmittelbar gegen
1.
den Kostenfestsetzungsbeschluss des Arbeitsgerichts Berlin vom 20. Juni 2019 - 64 Ca 81274/16 -,
2.
a) den Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 3. Juni 2019 - 10 AZN 135/19 -,
b) das Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 21. November 2018 - 23 Sa 1091/18 -,
c) das Urteil des Arbeitsgerichts Berlin vom 25. Januar 2018 - 64 Ca 81274/16, 64 Ca 84360/16 -,
II. mittelbar gegen
§ 7 Absatz 2 und 3 des Gesetzes zur Sicherung der Sozialkassenverfahren im Baugewerbe (Sozialkassenverfahrensicherungsgesetz – SokaSiG) vom 16. Mai 2017 (Bundesgesetzblatt I Seite 1210) inVerbindung mit Anlagen 27 und 28 SokaSiG wegen rückwirkender Geltung der VTV 2014 und 2015
hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
die Richterinnen Baer,
Ott
und den Richter Radtke
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der
Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 5. November 2020 einstimmig beschlossen:
1
Dem Erfolg der Verfassungsbeschwerde stehen die Erwägungen entgegen, welche die Kammer in den Beschlüssen vom 11. August 2020 zu den Aktenzeichen 1 BvR 2654/17 und 1 BvR 1115/18 dargelegt hat und auf die verwiesen wird.
2
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
3
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.