BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 1 BvR 207/19 -
gegen 1.
a) § 18 Absatz 2 Satz 3 bis 6, Absatz 3 und Absatz 5 Satz 1 bis 4 Landeshochschulgesetz sowie § 18a Landeshochschulgesetz in der Fassung des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Hochschulrechts vom 7. März 2018,
b)
§ 16 Absatz 3 Satz 2 Nummer 15 Landeshochschulgesetz in der Fassung des Dritten Hochschuländerungsgesetzes vom 1. April 2014,
2. hilfsweise
§ 27a Absatz 3 Satz 1 bis 4, Absatz 4 Satz 6 bis 7 Landeshochschulgesetz in der Fassung des Dritten Hochschuländerungsgesetzes vom 1. April 2014 sowie § 27e Landeshochschulgesetz in der Fassung des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Hochschulrechts vom 7. März 2018
hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
den Vizepräsidenten Harbarth
und die Richterinnen Baer,
Ott
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der
Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 6. Februar 2020
einstimmig beschlossen:
1
Der Beschwerdeführer wendet sich gegen Regelungen zur Organisation der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen (§ 93a Abs. 2 BVerfGG). Es besteht kein Rechtschutzbedürfnis mehr (zum Zeitpunkt BVerfGE 33, 247 ; 50, 244 ), weil in einem weiteren, auch im Vorbringen weithin inhaltsgleichen Verfahren zur Hochschulorganisation der DHBW die Vereinbarkeit der auch hier angegriffenen Normen mit Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG festgestellt worden ist (BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 5. Februar 2020 - 1 BvR 1586/14 -).
2
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.