BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 1 BvR 2186/06 -
In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
1.
des Herrn Dr. W…,
2.
des Herrn U…,
3.
des Herrn E…,
4.
der Frau Dr. R…,
5.
der Frau A…,
6.
der Frau B…,
7.
des Herrn B…,
8.
des Herrn B…,
9.
der Frau B…,
10.
des Herrn C…,
11.
der Frau G…,
12.
des Herrn H…,
13.
des Herrn H…,
14.
des Herrn L…,
15.
der Frau S…,
16.
der Frau B…,
17.
der Frau D…,
18.
der Frau F…,
19.
der Frau G…,
20.
des Herrn M…,
21.
der Frau M…
- Bevollmächtigter:
Prof. Dr. Friedhelm Hufen,
Backhaushohl 62, 55128 Mainz -
gegen
Art. 1 §§ 2, 3,
4, 5, 6, 9 und 10 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über die
Reform hufbeschlagrechtlicher Regelungen und zur Änderung
tierschutzrechtlicher Vorschriften vom 19. April 2006
(BGBl I S. 900)
h i e r :
Festsetzung des Gegenstandswerts
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster
Senat - unter Mitwirkung der Richterin und Richter
Präsident Papier,
Hohmann-Dennhardt,
Hoffmann-Riem,
Bryde,
Gaier,
Eichberger,
Schluckebier,
Kirchhof
am 12. März 2008 beschlossen:
Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen
Tätigkeit wird für das Verfassungsbeschwerdeverfahren auf
200.000 € (in Worten: zweihunderttausend Euro) festgesetzt
(§ 37 Abs. 2 Satz 2 RVG).
Papier
Hohmann-Dennhardt
Hoffmann-Riem
Bryde
Gaier
Eichberger
Schluckebier
Kirchhof
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