BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 1 BvR 2298/94 -
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster
Senat - unter Mitwirkung
des Präsidenten Papier,
der Richterinnen Jaeger,
Haas,
der Richter Hömig,
Steiner,
der Richterin Hohmann-Dennhardt
und der Richter Hoffmann-Riem,
Bryde
am 14. April 2004 beschlossen:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen
Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird bezogen
auf den Beschwerdeführer zu 1 auf 50.000 € (in Worten:
fünfzigtausend Euro) festgesetzt (§ 113 Abs. 2 Satz 3
BRAGO; vgl. auch BVerfGE 79, 365).