BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 1 BvR 458/17 -
- Bevollmächtigte:
1.unmittelbar gegen
das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
vom 14. Dezember 2016 - BVerwG 6 A 2.15 -,
2.mittelbar gegen
§ 6 Abs. 1 Satz 5 des Gesetzes zur Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10-Gesetz - G 10) in der Fassung des Ersten Gesetzes zur Änderung des Artikel 10-Gesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl I S. 2499)
hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
den Vizepräsidenten Kirchhof
und die Richter Masing,
Paulus
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung
vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 26. April 2017 einstimmig beschlossen:
1
Das Beschwerdevorbringen genügt den Substantiierungsanforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1, § 92 BVerfGG nicht (vgl. BVerfGE 99, 84 ; 108, 370 ; 140, 229 ). Insbesondere legt die Beschwerdeführerin nicht hinreichend substantiiert dar, dass sie von § 6 Abs. 1 Satz 5 G 10 selbst betroffen ist.
2
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
3
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.