BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 1 StR 289/08 vom 16. Juli 2008 in der Strafsache gegen wegen Totschlags - 2 - Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Juli 2008 beschlossen: Die Revision der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hof vom 18. Januar 2008 wird als unbegr374ndet verworfen, da die Nachpr374fung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat (247 349 Abs. 2 StPO). Die Beschwerdef374hrerin hat die Kosten des Rechtsmittels zu tra-gen. Zu den zutreffenden Ausf374hrungen in der Antragsschrift des Ge-neralbundesanwalts vom 17. Juni 2008 bemerkt der Senat erg344n-zend: Auch wenn die R374ge zu 247 338 Nr. 3 StPO nicht durchgreift, ent-sprach die Ablehnung des Antrages des Verteidigers, ihm eine Abschrift des den Beweisantrag vom 3. Dezember 2007 ableh-nenden Beschlusses zu erteilen, nicht dem Gesetz (247 35 Abs. 1 Satz 2 StPO; vgl. BGH NStZ 2008, 110) und hat das Verfahren nicht unerheblich belastet. Der Schriftsatz der Verteidigung vom 15. Juli 2008 hat vorgelegen. Wahl Boetticher Elf Graf Sander
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