BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 1 StR 338/10 vom 7. Oktober 2010 in der Strafsache gegen wegen Vergewaltigung u.a. hier: Erinnerung gegen den Kostenansatz - 2 - Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 7. Oktober 2010 beschlossen: Die Erinnerung des Verurteilten gegen den Kostenansatz vom 28. Juli 2010 wird als unbegr374ndet zur374ckgewiesen. Das Verfahren 374ber die Erinnerung ist geb374hrenfrei. Kosten wer-den nicht erstattet. Gr374nde: Mit Schreiben vom 10. September 2010 wendet sich der Verurteilte ge-gen die Kostenrechnung im Revisionsverfahren vom 28. Juli 2010. Die gem344337 247 66 Abs. 1 GKG zul344ssige Erinnerung ist unbegr374ndet. Die Kostenbeamtin beim Bundesgerichtshof hat nach 247 19 Abs. 2 Satz 4 i.V.m. 247 3 Abs. 2 GKG zu Recht eine Geb374hr in H366he von 960 Euro f374r das Revisionsverfahren angesetzt. 1 Die H366he der Geb374hr f374r das Revisionsverfahren ergibt sich aus Ziffer 3130 i.V.m. Ziffer 3113 des Kostenverzeichnisses. 2 - 3 - Der Senat entscheidet gem344337 247 139 Abs. 1 GVG in der Besetzung von f374nf Mitgliedern einschlie337lich des Vorsitzenden. Eine 247 122 Abs. 1 GVG ent-sprechende Regelung existiert f374r den Bundesgerichtshof nicht. Die Einzelrich-terregelung in 247 66 Abs. 6 GKG ist f374r durch den Bundesgerichtshof zu treffen-de Entscheidungen daher unanwendbar (BGH, Beschluss vom 23. Mai 2007 - 1 StR 555/06; Beschluss vom 5. April 2006 - 5 StR 569/05). 3 Nack Wahl Graf J344ger Sander
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