BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 1 StR 425/13 vom 1. Oktober 2013 in der Strafsache gegen wegen Betruges Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Oktober 2013 beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts München II vom 21. Februar 2013 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO). Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmitte ls zu tragen. - 2 - Ergänzend bemerkt der Senat: Die vom Angeklagten erhobene Rüge der Verletzung des § 257c StPO ist bereits unzulässig. Denn er trägt nicht vor, zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Bedi n- gungen das behauptete Rechtsgespräch zwischen der Stra fkammer, der Staatanwä l- tin und seiner Verteidigerin in seiner Abwesenheit stattgefunden haben soll. Dies w ä- re aber erforderlich, um den Senat in die Lage zu versetzen, zu prüfen, ob ein Rechtsverstoß überhaupt in Betracht kommt. Raum Graf Cirener Radtke M osbacher
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