BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 1 StR 640/14 vom 10. Februar 201 5 in der Strafsache gegen wegen Vergewaltigung - 2 - Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. Februar 2015 beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Land gerichts Würzburg vom 9. September 2014 wird als unbegründet verwo r- fen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrech t- fertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten e r- geben hat (§ 349 Abs. 2 StPO). Der Beschwerdeführer hat die Ko sten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwe n- digen Auslagen zu tragen. Ergänzend bemerkt der Senat: Angesichts der inhaltlich insoweit übereinstimmenden dienstlichen Ste l- lungnahmen der an der Haftprüfung beteil igten drei Richter, des Staatsanwalts und der Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, nach denen der Revisionsvortrag ausdrücklich keine Bestätigung findet, sieht der Senat keinen Anlass, der Anr e- gung des Revisionsführers nachzukommen und dienstliche Erklärung en auch noch der Vorführbeamten einzuholen. Der Senat hat in gesetzmäßiger Weise über die Revision des Angekla g- ten beraten und entschieden. Ein Anspruch auf ein Verfahren nach dem sog. - Augen - usg e- staltung der Beratungspraxis der Strafsenate des Bundesgerichtshofs dem G e- setz (vgl. BVerfG , Beschlüsse vom 24. März 1987 2 BvR 677/86, NJW 1987, 2219, 2220 und vom 23. Mai 2012 2 BvR 610/12, 2 BvR 625/12, NJW 2012, - 3 - 2334, 2336; BGH, Beschlüsse vom 15. Februar 1994 5 StR 15/92, NStZ 1994, 353, 354 ; vom 14. März 2013 2 StR 534/12, NStZ - RR 2013, 214 und vom 26. März 2014 5 StR 628/13; Mosbacher NJW 2014, 124 ff. mwN). Rothfuß Graf Jäger Cirener Mosbacher
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