BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvF 1/11 -
- 2 BvF 2/11 -
I.
ob das Elfte Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl I S. 1814) mit den Artikeln 78 und 87c Grundgesetz unvereinbar und nichtig ist,
Antragsteller:
1.
Senat von Berlin,
Senatskanzlei,
vertreten durch den Regierenden Bürgermeister,
Jüdenstraße 1, 10178 Berlin,
2.
Regierung des Landes Brandenburg,
Staatskanzlei,
vertreten durch den Ministerpräsidenten,
Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam,
3.
Senat der Freien Hansestadt Bremen,
Senatskanzlei, Rathaus,
vertreten durch den Bürgermeister und
Präsidenten des Senats,
Am Markt 21, 28195 Bremen,
4.
Landesregierung Rheinland-Pfalz,
Staatskanzlei,
vertreten durch die Ministerpräsidentin,
Peter-Altmeier-Allee 1, 55116 Mainz,
5.
Landesregierung Nordrhein-Westfalen,
Staatskanzlei,
vertreten durch den Ministerpräsidenten,
Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf,
- Bevollmächtigte:
- 2 BvF 1/11 -
sowie
II.
ob das Elfte Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl I S. 1814) mit den Artikeln 78 und 87c Grundgesetz unvereinbar und nichtig ist,
Antragstellerin:
Freie und Hansestadt Hamburg,
vertreten durch den Präses der Justizbehörde,
Drehbahn 36, 20354 Hamburg
- 2 BvF 2/11 -
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Voßkuhle,
Huber,
Hermanns,
Müller,
Kessal-Wulf,
König,
Maidowski,
Langenfeld
am 13. November 2018 beschlossen:
1
Die Antragsteller haben ihre Anträge, durch die die vorliegenden Verfahren eingeleitet wurden, mit Schreiben vom 26. April 2018 (2 BvF 2/11) und 26. Oktober 2018 (2 BvF 1/11) zurückgenommen. Die Verfahren sind daher einzustellen.