BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvF 1/13 -
dass, die §§ 6 bis 11, 12 Absatz 1 bis 4 und 6 Satz 1 des Gesetzes über verfassungskonkretisierende allgemeine Maßstäbe für die Verteilung des Umsatzsteueraufkommens, für den Finanzausgleich unter den Ländern sowie für die Gewährung von Bundesergänzungszuweisungen (Maßstäbegesetz - MaßstG) vom 9. September 2001 (BGBl I 2001, S. 2302), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 29. Mai 2009 (BGBl I 2009, S. 1170, 1176),
sowie § 6 Absatz 2 Satz 2 2. Halbsatz, § 7 Absatz 1, § 8 Absatz 3, § 9 Absatz 2 und 3, § 10 sowie § 11 Absatz 2 und 4 des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern (Finanzausgleichsgesetz - FAG) vom 20. Dezember 2001 (BGBl I 2001, S. 3955, 3956), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 29. Juni 2012 (BGBl I 2012, S. 1424, 1426),
mit Artikel 107 Absatz 2 Grundgesetz in Verbindung mit dem Bundesstaatsprinzip gemäß Artikel 20 Absatz 1 Grundgesetz unvereinbar sind.
Antragsteller:
1.
Bayerische Staatsregierung,
vertreten durch den Ministerpräsidenten,
Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München,
2.
Hessische Landesregierung,
vertreten durch den Ministerpräsidenten,
Georg-August-Zinn-Straße 1, 65183 Wiesbaden,
- Bevollmächtigte:
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Voßkuhle,
Huber,
Hermanns,
Müller,
Kessal-Wulf,
König,
Maidowski,
am 21. November 2017 beschlossen:
1
Die Antragsteller haben den Antrag, durch den das vorliegende Verfahren eingeleitet wurde, mit Schriftsatz vom 7. September 2017 zurückgenommen. Das Verfahren ist daher einzustellen.