BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvL 1/99 -
ob §§ 8 und 9 des niedersächsischen
Gesetzes über die Berufe in der Altenpflege vom 20. Juni
1996 (Nds. GVBl S. 276) wegen Verstoßes gegen
Art. 2 Abs. 1 GG und Art. 3 Abs. 1 GG
verfassungswidrig und nichtig sind,
- Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des
Verwaltungsgerichts Lüneburg vom 10. März 1999
(5 A 21/98) -
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter
Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Vizepräsident Hassemer,
Jentsch,
Broß,
Osterloh,
Di Fabio,
Mellinghoff,
Lübbe-Wolff,
Gerhardt
am 3. Dezember 2003 einstimmig beschlossen:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen
Tätigkeit wird auf 21.000 € (in Worten: einundzwanzigtausend
Euro) festgesetzt (§ 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO).