BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
2 BvL 4/99 -
ob § 7 Abs. 3 Satz 1 und
Absätze 4 bis 6 des nordrhein-westfälischen
Gesetzes über die Berufe in der Altenpflege vom 19. Juni
1994 (GV.NW S. 335) in der Fassung des Gesetzes zur
Änderung des Gesetzes über die Berufe in der Altenpflege vom
5. März 1997 (GV.NW S. 28) mit Art. 2
Abs. 1 GG, Art. 3 Abs. 1 GG und Art. 20
Abs. 3 GG unvereinbar und damit verfassungswidrig
ist,
- Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des
Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 28. April 1999 und
Beschlüsse vom 26. März 2003 (7 K 7478/97,
7 K 160/98, 7 K 5396/98,
7 K 6380/98) -
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter
Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Vizepräsident Hassemer,
Jentsch,
Broß,
Osterloh,
Di Fabio,
Mellinghoff,
Lübbe-Wolff,
Gerhardt
am 3. Dezember 2003 einstimmig beschlossen:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen
Tätigkeit wird auf 23.000 € (in Worten: dreiundzwanzigtausend
Euro) festgesetzt (§ 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO).