BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 2365/09 -
In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
des Herrn G ...,
- Bevollmächtigte:
Rechtsanwalt Sebastian Scharmer,
in Sozietät Rechtsanwälte Hummel, Kaleck,
Immanuelkirchstraße 3-4, 10405 Berlin,
Prof. Dr. Jörg Kinzig,
Universität Tübingen,
Geschwister-Scholl-Platz, 72074 Tübingen -
1.
unmittelbar gegen
a)
den Beschluss des
Oberlandesgerichts Nürnberg vom 13. Juli 2009 - 1 Ws
304/09 -,
b)
den Beschluss der
auswärtigen Strafvollstreckungskammer des Landgerichts
Regensburg mit dem Sitz in Straubing vom 22. Mai 2009 -
StVK 17/1998 -,
2.
mittelbar gegen
§ 67d Abs. 3 Satz 1 und § 2 Abs. 6 StGB, soweit
sie die 10 Jahre überschreitende Sicherungsverwahrung bei
Anlasstaten betreffen, die vor Inkrafttreten des Gesetzes
zur Bekämpfung von Sexualdelikten und anderen
gefährlichen Straftaten vom 26. Januar 1998 (BGBl I
S. 160) begangen wurden
hier:
Antrag auf Festsetzung des
Gegenstandswerts
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter
Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Voßkuhle,
Di Fabio,
Mellinghoff,
Lübbe-Wolff,
Gerhardt,
Landau,
Huber,
Hermanns
am 19. Juli 2011 einstimmig beschlossen:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen
Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf
250.000 € (in Worten: zweihundertfünfzigtausend Euro)
festgesetzt.
Voßkuhle
Di Fabio
Mellinghoff
Lübbe-Wolff
Gerhardt
Landau
Huber
Hermanns
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