BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 263/21 -
- 2 BvR 276/21 -
- 2 BvR 284/21 -
- 2 BvR 304/21 -
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 11. Januar 2021 - 8 EK 40/20 -,
b)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 2. Dezember 2020 - 8 EK 40/20 -
- 2 BvR 263/21 -,
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 11. Januar 2021 - 8 EK 53/20 -,
b)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 4. Dezember 2020 - 8 EK 53/20 -
- 2 BvR 276/21 -,
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 4. Januar 2021 - 8 EK 70/20 -,
b)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 30. November 2020 - 8 EK 70/20 -
- 2 BvR 284/21 -,
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 4. Januar 2021 - 8 EK 76/20 -,
b)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 30. November 2020 - 8 EK 76/20 -
- 2 BvR 304/21 -
hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
die Richterin Hermanns,
den Richter Maidowski
und die Richterin Langenfeld
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der
Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 31. März 2021 einstimmig beschlossen:
1
Die – zur gemeinsamen Entscheidung verbundenen – Verfassungsbeschwerden sind nicht zur Entscheidung anzunehmen, da Annahmegründe gemäß § 93a Abs. 2 BVerfGG nicht vorliegen. Die Verfassungsbeschwerden sind bereits unzulässig, weil sie entgegen den Anforderungen aus § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG nicht substantiiert begründet sind (vgl. BVerfGE 81, 208 ; 99, 84 ; stRspr).
2
Für künftige Verfahren wird der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass ihm bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Missbrauchsgebühr auferlegt werden kann. Ein Missbrauch kann auch vorliegen, wenn das Bundesverfassungsgericht durch für jedermann erkennbar substanzlose Verfassungsbeschwerden an der Erfüllung seiner Aufgaben gehindert wird, wodurch anderen Rechtsuchenden der ihnen zukommende Grundrechtsschutz nur verzögert gewährt werden kann (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 12. April 2018 - 2 BvR 415/18 u.a. -, Rn. 2).
3
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
4
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.