BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 269/21 -
- 2 BvR 423/21 -
- 2 BvR 424/21 -
- 2 BvR 604/21 -
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 11. Januar 2021 - 8 EK 62/20 -,
b)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 2. Dezember 2020 - 8 EK 62/20 -
- 2 BvR 269/21 -,
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 22. Januar 2021 - 8 EK 68/20 -,
b)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 11. Januar 2021 - 8 EK 68/20 -,
c)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 2. Dezember 2020 - 8 EK 68/20 -
- 2 BvR 423/21 -,
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 22. Januar 2021 - 8 EK 42/20 -,
b)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 11. Januar 2021 - 8 EK 42/20 -,
c)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 2. Dezember 2020 - 8 EK 42/20 -,
- 2 BvR 424/21 -,
gegen
a)
den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 1. März 2021 - 8 EK 9/21 -,
b)
den Beschluss des Oberlandgerichts Bamberg
vom 17. Februar 2021 - 8 EK 9/21 -
- 2 BvR 604/21 -
hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
den Richter Huber
und die Richterinnen Kessal-Wulf,
Wallrabenstein
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der
Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 29. April 2021 einstimmig beschlossen:
1
Die – zumindest bedingt erhobenen – Verfassungsbeschwerden sind nicht zur Entscheidung anzunehmen, da Annahmegründe gemäß § 93a Abs. 2 BVerfGG nicht gegeben sind. Die Verfassungsbeschwerden sind bereits unzulässig, weil sie entgegen § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG nicht substantiiert begründet sind (vgl. BVerfGE 81, 208 ; 89, 155 ; stRspr).
2
Der Beschwerdeführer wird für künftige Verfahren darauf hingewiesen, dass ihm bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Missbrauchsgebühr auferlegt werden kann. Ein Missbrauch kann auch vorliegen, wenn das Bundesverfassungsgericht durch für jedermann erkennbar substanzlose Verfassungsbeschwerden an der Erfüllung seiner Aufgaben gehindert wird, wodurch anderen Rechtsuchenden der ihnen zukommende Grundrechtsschutz nur verzögert gewährt werden kann (vgl. Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 12. April 2018 - 2 BvR 415/18 u.a. -, Rn. 2).
3
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
4
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.