BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 740/10 -
In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
des Herrn B ...,
- Bevollmächtigte:
Rechtsanwältin Maria Bürger-Frings,
Theaterstraße 15, 52062 Aachen -
1.
unmittelbar gegen
a)
den Beschluss des
Oberlandesgerichts Köln vom 1. März 2010 - 2 Ws 120/10
-,
b)
den Beschluss der
Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Aachen vom 23.
November 2009 - 33 StVK 269/09 K -,
2.
mittelbar gegen
§ 67d Abs. 3 Satz 1 und § 2 Abs. 6 StGB, soweit
sie die zehn Jahre überschreitende Sicherungsverwahrung
bei Anlasstaten betreffen, die vor Inkrafttreten des
Gesetzes zur Bekämpfung von Sexualdelikten und anderen
gefährlichen Straftaten vom 26. Januar 1998 (BGBl I
S. 160) begangen wurden
hier:
Antrag auf Festsetzung des
Gegenstandswerts
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter
Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Voßkuhle,
Di Fabio,
Mellinghoff,
Lübbe-Wolff,
Gerhardt,
Landau,
Huber,
Hermanns
am 20. September 2011 beschlossen:
Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen
Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf
250.000 € (in Worten: zweihundertfünfzigtausend Euro)
festgesetzt.
Voßkuhle
Di Fabio
Mellinghoff
Lübbe-Wolff
Gerhardt
Landau
Huber
Hermanns
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