BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 858/11 -
In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
1.
der Frau J...,
2.
der M... GmbH & Co. KG,
vertreten durch ihre persönlich haftende Gesellschafterin
M... GmbH,
diese wiederum vertreten durch ihre Geschäftsführer,
Herren H... und K....,
- Bevollmächtigte:
Rechtsanwälte Rosenschon, Sperber, Grimme, Henker,
Sauerbruchstraße 5-7, 95447 Bayreuth -
1.
unmittelbar gegen
a)
den Beschluss des
Bundesfinanzhofs vom 2. März 2011 - IV B 139/09 -,
b)
das Urteil des
Finanzgerichts Nürnberg vom 12. Oktober 2009 - 1 K
138/2008 -,
c)
die Einspruchsentscheidung
des Finanzamtes Kulmbach vom 2. Januar 2008 -
229/168/00502 RB01/1 -,
d)
die Bescheide über die
gesonderte und einheitliche Feststellung von Grundlagen
für die Einkommensbesteuerung 1999 und 2000 des
Finanzamtes Kulmbach vom 10. Februar 2004 - 229/168/00502
P12/1 -,
2.
mittelbar gegen
§ 32c Absatz 2 Satz 2 Nr. 2 EStG in der Fassung des
Steuerentlastungsgesetzes (StEntlG) 1999/2000/2002 vom
24. März 1999
hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des
Bundesverfassungsgerichts durch
die Richterin Lübbe-Wolff
und die Richter Landau,
Huber
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a
BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993
(BGBl I S. 1473) am 28. Oktober 2011 einstimmig
beschlossen:
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur
Entscheidung angenommen.
1
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
Lübbe-Wolff
Landau
Huber
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