BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 ARs 134/11 2 AR 84/11 vom 5. Mai 2011 in der Justizverwaltungssache des wegen 304nderung der Vollstreckungsreihenfolge Az.: R 920 VRs 21 Js 24697/06 Staatsanwaltschaft T374bingen Az.: 13 Zs 60/11 Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Az.: 4 VAs 2/11 Oberlandesgericht Stuttgart - 2 - Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anh366rung des Generalbun-desanwalts und des Beschwerdef374hrers am 5. Mai 2011 beschlossen: Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 1. M344rz 2011 - Az.: 4 VAs 2/11 - wird auf seine Kosten als unzul344ssig verworfen. Gr374nde: Der Beschluss ist gem344337 247 29 Abs. 1 EGGVG nicht anfechtbar. Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers ist unstatthaft, da das Oberlandesgericht sie in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen hat. Das Schweigen 374ber die Frage der Zulassung, deren Voraussetzungen nach 247 29 Abs. 2 EGGVG das Oberlandesgericht von Amts wegen zu pr374fen hatte, bedeutet die Nichtzulassung, die ihrerseits unanfechtbar ist (vgl. Meyer-Go337ner, StPO 53. Aufl., 247 29 EGGVG Rn. 2). 1 Fischer Berger Krehl
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