BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 ARs 317/04 2 AR 180/04 vom 23. September 2004 in der Strafsache gegen wegen Urkundenfälschung Verteidiger: Az.: 592 Js 15742/02 Staatsanwaltschaft Kiel Az.: 71 Ds 592 Js 15742/02 (703/02) Amtsgericht Norderstedt Az.: XVI Ns 27/03 Landgericht Kiel Az.: 003 Ws 69 und 70/04 Staatsanwaltschaft bei dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht Az.: 2 Ws 69 und 70/04 (48 und 49/04) Schleswig-Holsteinisches Oberlandes-gericht - 2 - Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des Generalbun-desanwalts und des Beschwerdeführers am 23. September 2004 beschlossen: 1. Die Beschwerde des Angeklagten gegen den Beschluß des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 1. März 2004 - Az.: 2 Ws 69 und 70/04 (48 und 49/04) - wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil dieser Be-schluß nicht mit der Beschwerde angefochten werden kann (§ 304 Abs. 4 Satz 2 StPO). 2. Die Bestellung eines Pflichtverteidigers oder die Bewilli-gung von Prozeßkostenhilfe für ein unzulässiges Rechts-mittel kommen nicht in Betracht und werden deshalb abge-lehnt. Bode Otten Rothfuß
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