BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 ARs 347 /13 2 AR 244 /13 2 ARs 367 /13 2 AR 259 /13 2 ARs 368/13 2 AR 245/ 13 2 ARs 398/13 2 AR 275/13 vom 30. April 2014 in der Strafvollstreckungs - und Strafvollzugssache gegen wegen Antrag auf Aktenkopie u.a. Az.: 23 StVK 22/13 Landgericht Stuttgart Az.: 13 Ws 560 /13 Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Az.: 4a Ws 52 /13 Oberlandesgericht Stuttgart Az.: 10 StVK 198 und 2 05/13 Land g ericht Ulm Az.: 13 Ws 575 /13 Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Az.: 4a Ws 168 - 16 9/13 Oberlandesgericht Stuttgart Az.: 10 StVK 131/13 u.a. Landgericht Ulm Az.: 13 Ws 562/13 Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Az.: 4a Ws 112 und 113/13 (V) Oberlandesgericht Stuttgart Az.: 13 Ws 623/13 Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Az.: 4a Ws 37/ 13 (V), 4a Ws 142/13 (V), 4a Ws 35/13 (V), 4a Ws 124/13 (V), 4a VAs 13/13 , 4a ARs 39/13, 4a Ws 112/13 (V) , 4a Ws 113/13 (V), 4a Ws 134/13 (V), 4a Ws 133/13 (V), 4a Ws 134/13 - 139/13 (V), 4a Ws 161/13 jeweils Oberlandesgericht Stuttga rt - 2 - Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. April 2014 beschlossen: 1. 2. Die Erinnerungen des Antragstellers gegen die Entscheidu n- gen der Rechtspflegerin beim Bundesgerichtshof - Schreiben vom 29. Ja nuar 2014 bzw. 12. Februar 2014 - werden z u- rückgewiesen. Gründe: Eingaben des Antragstellers vom 15. und 22. Februar 2014 dahingehend aus, dass er sein Begehren auf Überlassung einer K opie der (Sach - )Akten umfa s- send weiterverfolgt (vgl. § 300 StPO). Insoweit ist der Bundesgerichtshof nach Abschluss des - nach § 304 Abs. 4 Satz 2 StPO unstatthaften - Beschwerdeve r- fahrens und der Rückgabe der Akten an das Oberlandesgericht Stuttgart jedoc h unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt zuständig (vgl. § 147 Abs. 5 und 7 StPO, § 120 Ab s. 1 Satz 2 StVollzG). Soweit sich die Anträge auch auf das S e- natsheft beziehen sollten, besteht kein gesondertes Akteneinsichtsrecht (vgl. Senat, Beschluss vom 19. F ebruar 2014 - 2 ARs 207/13 juris Rn. 4 mwN). 2. Soweit sich der Antragsteller jeweils mit der Erinnerung nach § 11 Abs. 2 Satz 1 RPflG gegen die Entscheidung der Rechtspflegerin wendet, im Rahmen der ihr übertragenen Geschäfte (vgl. § 4 Abs. 1 RPflG) die Überla s- sung einer Aktenkopie zu versagen, hat diese aus den dargelegten Gründen 1 2 - 3 - ebenfalls keinen Erfolg. Die Entscheidung ergeht gerichtsgebührenfrei (§ 11 Abs. 4 RPflG). 3. Der Senat weist darauf hin, dass weitere Eingaben in dieser Sache nicht mehr be antwortet werden. Fischer Eschelbach Ott 3
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