BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 120/09 vom 29. April 2009 in der Strafsache gegen 1. 2. wegen bandenm344337igen unerlaubten Handeltreibens mit Bet344ubungsmitteln in nicht geringer Menge Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anh366rung der Beschwerdef374hrer am 29. April 2009 gem344337 247 349 Abs. 2 StPO beschlossen: Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Aa-chen vom 30. Oktober 2008 werden als unbegr374ndet verworfen, da die Nachpr374fung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen kei-nen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat. Jeder Beschwerdef374hrer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen. Erg344nzend bemerkt der Senat: Die Bezeichnung der Sachbehandlung durch die Strafkammer nach Ur-teilsverk374ndung als "asozial" verst366337t gegen das anwaltliche Sachlich-keitsgebot. Rissing-van Saan Rothfu337 Appl Cierniak Schmitt
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