ECLI:DE:BGH:2017:161117B2STR133.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 133/17 vom 16. November 2017 in der Strafsache gegen wegen besonders schweren Raubes u.a. Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 16. November 2017 gemäß § 349 Abs. 2 und 4 StPO beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Marburg (Lahn) vom 30. Januar 2017 wird mit der Maßgabe, dass der An geklagte in Fall II. 1. d er Urteilsgründe wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verurteilt ist, als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat. Der Besc hwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen. Appl Krehl Bartel Grube Schmi dt
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