ECLI:DE:BGH:2017:210917B2STR377.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 377/17 vom 21. September 2017 in der Strafsache gegen wegen Beihilfe zum unerlaubten Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u.a. Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Gene ralbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 21. September 2017 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 6. Juni 2017 wird aus den Gründen der A n- tragsschrift de s Generalbundesanwalts vom 28. August 2017 mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass 1.686,4 Gramm Kokain ei n- gezogen sind. D ie Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revision s- rechtfertigung hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten er geben . Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen. Appl Krehl Zeng Grube Schmidt
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