BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 496/09 vom 27. November 2009 in der Strafsache gegen wegen versuchten Mordes u. a. - 2 - Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundes-anwalts und nach Anh366rung des Beschwerdef374hrers am 27. November 2009 gem344337 247 349 Abs. 1 StPO beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 23. Juni 2009 wird als unzul344ssig verworfen. Der Beschwerdef374hrer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenkl344gerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendi-gen Auslagen zu tragen. Gr374nde: Die Revision ist unzul344ssig, weil innerhalb der Revisionsbegr374ndungsfrist keine den Anforderungen des 247 344 StPO entsprechende Revisionsbegr374ndung abgegeben wurde. Die Rechtsmittelschrift vom 30. Juni 2009 enth344lt lediglich die Revisionseinlegung. Die Revisionsbegr374ndungsschrift vom 30. August 2009 enth344lt lediglich deren Beschr344nkung auf das Strafma337. Ihr ist weder eine im Sinne des 247 344 Abs. 2 Satz 2 StPO zul344ssige Verfahrensr374ge noch eine Sach-r374ge zu entnehmen, f374r welche das Revisionsvorbringen eindeutig 1 - 3 - ergeben muss, dass die Nachpr374fung in sachlich-rechtlicher Hinsicht begehrt wird (vgl. auch BGH NStZ 1991, 597; NStZ-RR 1998, 18; Beschl374sse vom 27. Juli 2005 - 5 StR 201/05 und vom 31. August 2005 - 2 StR 359/05). Rissing-van Saan Fischer Roggenbuck Cierniak Schmitt
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