BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 53/05 vom 7. Oktober 2005 in der Strafsache gegen wegen bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 7. Oktober 2005 gemäß § 349 Abs. 2 und 4 StPO beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 6. April 2004 wird mit der Maßgabe verworfen, dass der Angeklagte wegen bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Be-täubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt wird und die gegen ihn verhängten Einzelstrafen entfallen. Im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Ange-klagten ergeben. Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen. Bode Otten Rothfuß Roggenbuck Appl
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