ECLI:DE:BGH:2017 :260417B2STR91.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 91/17 vom 26. April 2017 in der Strafsache gegen wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung u.a. Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdef ührers am 26. April 2017 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Erfurt vom 21. Dezember 2016 wird mit der Maßgabe als unbegründet ve r- worfen, dass der Angeklagte der besonders schweren räuberische n Erpressung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung schuldig ist; im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revision s- rechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten e r- geben. Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen. Appl Krehl Eschelbach Bartel Grube
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