ECLI:DE:BGH:2016:280616B3STR202.16 .0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 3 StR 202/16 vom 28. Juni 201 6 in der Strafsache gegen wegen schweren Raubes - 2 - Der 3 . Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbunde s- anwalts und nach Anhörung des Besch werdeführers am 28. Juni 201 6 einsti m- mig beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Osnabrück vom 17. Februar 2016 wird als unbegründet verwo r- fen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrech t- fertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten e r- geben hat (§ 349 Abs. 2 StPO). Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tr a- gen. Ergänzend bemerkt der Senat: Die Feststellungen belegen auch die Voraussetzungen des schweren Raubes gemäß § 250 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a StGB , da die von dem unbekannt gebliebenen Mittäter des Angeklagten bei der Tat mitgeführte und zum Ei n- schlagen der Glasvitrine verwendete Spaltaxt ein gefährliches Werkzeug da r- stellt (vgl. BGH, Urteil vom 20. November 2013 - 2 StR 427/13, juris Rn. 9 f.). Bec ker Schäfer Mayer Gericke Spaniol
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