BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 3 StR 211/09 vom 16. Juli 2009 in der Strafsache gegen wegen Betruges Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anh366rung des Beschwerdef374hrers am 16. Juli 2009 einstimmig beschlos-sen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Kiel vom 30. Januar 2009 wird als unbegr374ndet verworfen, da die Nachpr374-fung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechts-fehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat (247 349 Abs. 2 StPO). Der Beschwerdef374hrer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen. Erg344nzend bemerkt der Senat: Die zul344ssig erhobene Verfahrensr374ge nach 247 338 Nr. 7 i. V. m. 247 275 Abs. 2 StPO ist aus den zutreffenden Gr374nden der Antragsschrift des Generalbundesanwalts unbegr374ndet. Becker von Lienen Sost-Scheible Hubert Mayer
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