BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 4 StR 2 /1 5 vom 26. Februar 201 5 in der Strafsache gegen wegen Untreue Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 26. Februar 201 5 gemäß § 349 Ab s. 2 StPO beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Paderborn vom 23. September 2014 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil de s Angeklagten ergeben hat. Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen. - 2 - Ergänzend bemerkt der Senat : Vor dem Hintergrund der vom Landgericht getroffenen eingehenden Festste l- lungen zu den vom Angeklagten in allen Fällen ergriffenen umfa ngreichen Maßna h- men zur Verschleierung der Überweisungen auf seine beiden Privatkonten bestehen gegen die Annahme von Tatmehrheit in den Fällen II. 40 und II. 41 der Urteilsgründe keine durchgreifenden rechtlichen Bedenken. Sost - Scheible Cierniak Franke M utzbauer Bender
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