BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 4 StR 265/07 vom 4. September 2007 in der Strafsache gegen wegen Totschlags Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundes-anwalts und nach Anh366rung der Beschwerdef374hrerin am 4. September 2007 einstimmig beschlossen: Die Revision der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Neubrandenburg vom 20. Dezember 2006 wird als unbegr374ndet verworfen, da die Nachpr374fung des Urteils auf Grund der Revisi-onsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklag-ten ergeben hat (247 349 Abs. 2 StPO). Erg344nzend zur Antragsschrift des Generalbundesanwalts bemerkt der Senat: Die Verfahrensr374gen, die die Erholung eines neonatologischen Sachverst344ndigengutachtens betreffen, sind schon unzul344ssig er-hoben (247 344 Abs. 2 Satz 2 StPO), weil der hier zur Pr374fung der Begr374ndetheit der R374gen erforderliche Leichen366ffnungsbericht des Instituts f374r Rechtsmedizin vom 12. Juli 2006 nicht mitgeteilt wurde. Die Beschwerdef374hrerin hat die Kosten des Rechtsmittels zu tra-gen. Maatz Kuckein Athing Ernemann Sost-Scheible
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