5 StR 264/06 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS vom 27. Juli 2006 in der Strafsache gegen wegen Betruges u. a. - 2 - Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Juli 2006 beschlossen: 1. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Land-gerichts Potsdam vom 17. Februar 2006 wird nach 247 349 Abs. 2 StPO mit der Ma337gabe (247 349 Abs. 4 StPO) als unbegr374ndet verworfen, dass der der ersten Gesamt-strafe zugrunde liegende Schuldspruch insoweit abge344n-dert wird, dass der Angeklagte statt wegen 204Betruges in 32 F344llen, davon in sieben F344llen in Tateinheit mit Urkun-denf344lschung223 wegen 204Betruges in 32 F344llen, davon in f374nf F344llen in Tateinheit mit Urkundenf344lschung223 verurteilt ist (vgl. Antragsschrift der Bundesanwaltschaft vom 22. Juni 2006). 2. Der Beschwerdef374hrer hat die Kosten seines Rechtsmit-tels zu tragen. - 3 - Erg344nzend bemerkt der Senat: Es kann aufgrund der Strafzumessung im Fall 15 der Urteilsgr374nde ausge-schlossen werden, dass der Wegfall der tateinheitlichen Verurteilung wegen Urkundenf344lschung zu einer geringeren Einzelstrafe gef374hrt h344tte. Basdorf H344ger Gerhardt Brause Schaal
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