ECLI:DE:BGH:2015:081215B5STR351.15.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 5 StR 351/15 vom 8. Dezember 2015 in der Strafsache gegen 1. 2. 3. wegen gewerbsmäßiger Hehlerei u.a. - 2 - Der 5 . Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Dezember 2015 beschlo s- sen: 1. Die Revisionen der Angeklagte n N . S . und M . S . gegen das Urteil des Landgerichts Frank - furt (Oder) vom 25. März 2015 werden nach § 349 Abs. 2 StPO mit der Maßgabe (§ 349 Abs. 4 StPO) als unbegrü n- det verworfen, dass der Angeklagte N . S . der g ewerbsmäßigen Hehlerei in sieben Fällen, in einem Fall davon im Versuch, schuldig ist und die Ein zelstrafe für Fall III 1 der Urteilsgründe auf einen Monat Freiheitsstrafe festgesetzt wird (§ 354 Abs. 1 StPO). 2. Jeder Beschwerdeführer der Angeklagte B . nach Rücknahme seiner Revision hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen. Ergänzend zum Antrag des Generalbundesanwalts bemerkt der Senat: Für die mangels Absatzerfolgs rechtlich als versuchte gewerbsmäßige Hehlerei zu würdigende Tat III 1 de s Angeklagten N . S . hat der Senat, weil mit Blick auf die erheblichen Vorstrafen die Verhängung einer Geldstrafe nicht in Betracht kam, die gesetzliche Mindeststrafe von einem Monat Freiheitstrafe festgesetzt. Die äußerst milde Gesamt strafe konnte bestehen bleiben. Sander Dölp Berger Bellay Feilcke
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