BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 5 StR 603/14 vom 27. Januar 2015 in der Strafsache gegen wegen Diebstahls u. a. - 2 - Der 5 . Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Januar 2015 beschlo s- sen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landg e- richts Berlin vom 22. August 2014 wird nach § 349 Abs. 2 StPO mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass der Ang e- klagte des Diebstahls in 28 Fällen, des versuchten Diebstahls in sechs Fällen, der Urkundenfälschung in Tateinheit mit Betrug, der Urkunde nfälschung und des vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in drei Fällen schuldig ist (vgl. Antrag des Gen e- ralbundesanwalts vom 19. Dezember 2014). Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tr a- gen. Ergänzend bemerkt der Senat: Das Landg ericht hat zu Recht die Voraussetzun gen des § 46b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 StGB angenommen, weil der Angeklagte auch hinsichtlich der nach dem 1. August 2013 begangenen Die bstahlstaten die gewerbsmäßig handelnden Hehler benannt hat, denen er entsprechend sein em Tatplan die Beute übergeben hat. Damit ist der nach dem gesetzgeberischen Willen ( vgl. BT - Drucks. 17/9695, S. 8 f.) in der Regel ausreichende finale Zusammenhang im Sinne der Vorschrift dargetan. Sander Schneider Dölp Berger Bellay
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