Abtei lung I
A-2710/2010
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 0 . M a i 2 0 1 0
Richterin Salome Zimmermann (Vorsitz),
Richterin Charlotte Schoder, Richter Michael Beusch,
Gerichtsschreiberin Susanne Raas.
A._______, ...,
vertreten durch ...,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberzolldirektion (OZD),
Abteilung Strafsachen, Monbijoustrasse 40, 3003 Bern,
Vorinstanz.
Kosten und Entschädigungen.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
A-2710/2010
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesverwaltungsgericht am 21. Oktober 2009 im Verfah-
ren A-1768/2006 die Beschwerde von A._______ (Beschwerdeführer)
gegen den Einspracheentscheid der Eidgenössischen Oberzoll-
direktion (OZD) vom 24. Oktober 2006 gutgeheissen (und die Sache
zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen), entsprechend
keine Verfahrenskosten erhoben und dem Beschwerdeführer eine
Parteientschädigung zu Lasten der OZD zugesprochen hat;
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 8. April 2010 (Verfahren
2C_747/2009) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Ok-
tober 2009 aufgehoben und dieses angewiesen hat, die Kosten und
Entschädigung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren neu zu
verlegen;
dass gemäss dem bundesgerichtlichen Urteil der Beschwerdeführer
die vollständig unterliegende Partei ist, die nach Art. 63 Abs. 1 des
Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsver-
fahren (VwVG, SR 172.021) die Verfahrenskosten zu übernehmen hat,
welche gemäss Art. 4 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die
Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
(VGKE, SR 173.320.2) auf Fr. 1'000.-- festgesetzt und mit dem Kosten-
vorschuss des Beschwerdeführers in gleicher Höhe verrechnet wer-
den;
dass für das vorliegende Verfahren gestützt auf Art. 6 Bst. b VGKE
infolge der geringen Bemühungen des Bundesverwaltungsgerichts
dem Beschwerdeführer keine Verfahrenskosten auferlegt werden;
dass bei diesem Verfahrensausgang weder für das Verfahren
A-1768/2006 noch für das vorliegende Verfahren eine Parteientschädi-
gung an den Beschwerdeführer ausgerichtet wird (Art. 64 Abs. 1
VwVG und Art. 7 VGKE e contrario).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Die Verfahrenskosten im Verfahren A-1768/2006 vor dem Bundesver-
waltungsgericht von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer aufer-
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legt. Sie werden mit dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 1'000.--
verrechnet.
2.
Für das vorliegende Verfahren werden keine Kosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. ...; Gerichtsurkunde)
Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin:
Salome Zimmermann Susanne Raas
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die
Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die
Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweis-
mittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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