BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwSt (B) 3/10 vom 25. Juni 2010 in dem anwaltsgerichtlichen Verfahren gegen wegen Verletzung anwaltlicher Pflichten - 2 - Der Bundesgerichtshof, Senat f374r Anwaltssachen, hat durch den Pr344sidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Tolksdorf, den Richter Dr. Ernemann, die Richterin Roggenbuck, die Rechtsanw344lte Dr. W374llrich und Dr. Braeuer am 25. Juni 2010 einstimmig gem344337 247 145 Abs. 5 Satz 1 und 2 BRAO be-schlossen: Die Beschwerde des Rechtsanwalts gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 2. Senats des Bayerischen Anwaltsge-richtshofs vom 3. November 2009 wird zur374ckgewiesen. Der Rechtsanwalt hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen. Gr374nde: Die Nichtzulassungsbeschwerde ist unzul344ssig. 1 Nach 247 145 Abs. 3 Satz 3 BRAO muss die grunds344tzliche Rechtsfrage in der Beschwerdeschrift ausdr374cklich bezeichnet werden. 2 In der Beschwerdeschrift des Beschwerdef374hrers ist keine Rechtsfrage ausdr374cklich bezeichnet oder in einer Weise angesprochen, die den Anforde-rungen des 247 145 Abs. 3 Satz 3 BRAO gen374gen k366nnte. Weder ist eine mate-riell-rechtliche Frage konkretisiert noch eine Verfahrensfrage hinreichend aus-gef374hrt. Dazu ist ein der Form des 247 344 Abs. 2 Satz 2 StPO i.V.m. 247 116 3 - 3 - Satz 2, 247 146 Abs. 3 Satz 1 BRAO gen374gender Sachvortrag erforderlich (vgl. BGH, Beschluss vom 12. Februar 2001, AnwSt (B) 1/00; Feuerich/Weyland, BRAO, 7. Aufl., 247 145 Rdn. 18). Daran fehlt es hier. Tolksdorf Ernemann Roggenbuck W374llrich Braeuer Vorinstanzen: Anwaltsgericht N374rnberg, Entscheidung vom 20.03.2009 - AnwG 23/08 - AGH M374nchen, Entscheidung vom 03.11.2009 - BayAGH II - 12/09 -
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