BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwZ (B) 22/07 vom 25. Februar 2008 in dem Rechtsstreit wegen Widerrufs der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft - 2 - Der Bundesgerichtshof, Senat f374r Anwaltssachen, hat durch den Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Dr. Schmidt-R344ntsch und Schaal, die Richterin Roggenbuck sowie die Rechtsanw344lte Dr. Wosgien, Prof. Dr. Quaas und Dr. Martini am 25. Februar 2008 beschlossen: Der Antragsteller hat die Kosten seiner erledigten sofortigen Be-schwerde gegen den Beschluss des 2. Senats des S344chsischen Anwaltsgerichtshofes vom 12. Januar 2007 zu tragen und der An-tragsgegnerin die ihr im Beschwerdeverfahren entstandenen not-wendigen au337ergerichtlichen Auslagen zu erstatten. Der Gesch344ftswert f374r das Beschwerdeverfahren wird auf 50.000 200 festgesetzt. Gr374nde: Durch den bestandskr344ftigen Widerrufsbescheid nach Verzicht des Be-schwerdef374hrers auf die Rechte aus der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft (247 14 Abs. 2 Nr. 4 BRAO) ist die Hauptsache erledigt. Die den Widerruf wegen Verm366gensverfalls nach 247 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO betreffende sofortige Be-schwerde w344re aus den zutreffenden Gr374nden des angefochtenen Beschlusses des Anwaltsgerichtshofs erfolglos geblieben. Danach entspricht es billigem Er- 1 - 3 - messen, dem Antragsteller entsprechend 247 91a ZPO, 247 13a FGG die Verfah-renskosten und die notwendigen Auslagen der Antragsgegnerin aufzuerlegen. Terno Schmidt-R344ntsch Schaal Roggenbuck Wosgien Quaas Martini Vorinstanz: AGH Dresden, Entscheidung vom 12.01.2007 - AGH 12/06 -
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