BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwZ(B) 3/06 vom 29. Mai 2007 in dem Verfahren wegen Widerrufs der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft - 2 - Der Bundesgerichtshof, Senat f374r Anwaltssachen, hat durch den Pr344sidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch, die Richterin Dr. Otten, die Richter Dr. Ernemann und Dr. Frellesen sowie die Rechtsanw344ltin Kappelhoff und die Rechtsanw344lte Prof. Dr. St374er und Dr. Martini, am 29. Mai 2007 beschlossen: Die R374ge des Antragstellers, durch den Senatsbeschluss vom 5. Februar 2007 in seinem Anspruch auf rechtliches Geh366r verletzt worden zu sein, wird zur374ckgewiesen. Der Antragsteller tr344gt die Kosten des R374geverfahrens. Gr374nde: Die nach 247 29 a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 FGG i.V.m. 247 42 Abs. 6 Satz 2 BRAO statthafte Geh366rsr374ge ist unbegr374ndet. Der Senat hat mit seinem Be-schluss vom 5. Februar 2007 den Anspruch des Antragstellers auf rechtliches Geh366r nicht verletzt (247 29 a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FGG). Das Vorbringen des An-tragstellers zu seinen Steuerschulden (Ziff. 1 der Anh366rungsr374ge) ist nicht 374bergangen, sondern f374r nicht durchgreifend erachtet worden (Tz. 7 ff. des Se-natsbeschlusses); dies gilt auch f374r die streitige Forderung der Dresdner Bank (Ziff. 2 der Anh366rungsr374ge; dazu Tz. 10 des Senatsbeschlusses) und f374r die Verm366genswerte, auf die sich der Antragsteller berufen hat (Ziff. 3 der Anh366-rungsr374ge; dazu Tz. 11 des Senatsbeschlusses). Soweit sich der Antragsteller 1 - 3 - "f344lliger Forderungen aus anwaltlicher T344tigkeit in einer Gr366337enordnung von ca. 1 Mio. 200 ber374hmt" hat (Ziff. 3 der Anh366rungsr374ge), gelten die Ausf374hrungen im Senatsbeschluss, dass der Antragsteller 374ber die Verm366genswerte, auf die er verwiesen hat, zum Zeitpunkt des Widerrufs nicht verf374gte und er deshalb nicht in der Lage war, die unstreitigen Steuerr374ckst344nde zu tilgen und Vollstre-ckungsma337nahmen der Finanzverwaltung abzuwenden (Tz. 11 des Senatsbe-schlusses). Hirsch Otten Ernemann Frellesen Kappelhoff St374er Martini Vorinstanz: KG Berlin, Entscheidung vom 09.12.2005 - II AGH 5/05 -
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