BUNDESGERICHTSHOFBESCHLUSSAnwZ (B) 32/02 vom17. März 2003In dem Verfahrenwegen Aktenherausgabe u.a. - 2 -Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat durch den Präsidentendes Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch, die Richter Basdorf und Schlick, dieRichterin Dr. Otten sowie die Rechtsanwälte Prof. Dr. Salditt, Dr. Schott undDr. Wosgienam 17. März 2003beschlossen:Die sofortige Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschlußdes 1. Senats des Anwaltsgerichtshofs des Landes Sachsen-Anhalt in Naumburg vom 12. März 2002 wird als unzulässig ver-worfen.Der Antragsteller hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.Der Geschäftswert für das Beschwerdeverfahren wird auf 3.000 festgesetzt.Gründe Die sofortige Beschwerde ist, da der Anwaltsgerichtshof sie - für denBundesgerichtshof bindend - nicht zugelassen hat, nicht statthaft (§ 223 Abs. 3Satz 1 BRAO; vgl. BGH, Beschluß vom 22. April 2002 - AnwZ (B) 30/01, denAntragsteller betreffend, m.w.N.). - 3 -Das unzulässige Rechtsmittel kann der Senat ohne mündliche Ver-handlung verwerfen (BGHZ 44, 25).HirschBasdorf Schlick OttenSaldittSchottWosgien
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