BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwZ (B) 4/08 vom 11. April 2008 in dem Verfahren gegen wegen Festsetzung eines Zwangsgeldes - 2 - Der Bundesgerichtshof, Senat f374r Anwaltssachen, hat durch den Pr344sidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Tolksdorf, die Richter Dr. Ernemann und Dr. Frellesen, die Richterin Roggenbuck sowie die Rechtsanw344ltin Dr. Hauger und die Rechtsanw344lte Dr. Wosgien und Dr. Martini am 11. April 2008 beschlossen: Die sofortige Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des 2. Senats des Anwaltsgerichtshofs Rheinland-Pfalz vom 31. Oktober 2007 wird als unzul344ssig verworfen. Der Antragsteller hat die Kosten des Rechtsmittels einschlie337lich der der Antragsgegnerin im Beschwerdeverfahren entstandenen notwendigen au337ergerichtlichen Auslagen zu tragen. Der Gesch344ftswert f374r das Beschwerdeverfahren wird auf 1.000 200 festgesetzt. Gr374nde: Der Anwaltsgerichtshof hat den Antrag des Beschwerdef374hrers auf ge-richtliche Entscheidung gegen den Bescheid der Antragsgegnerin vom 19. M344rz 2007, durch welchen gegen ihn gem344337 247 57 BRAO ein Zwangsgeld in H366he von 1.000 200 angedroht worden war, zur374ckgewiesen. 1 - 3 - Die hiergegen gerichtete sofortige Beschwerde ist nicht statthaft (247 57 Abs. 3 Satz 8 BRAO). Der Senat verwirft sie daher ohne m374ndliche Verhand-lung (vgl. BGHZ 44, 25) als unzul344ssig. 2 Tolksdorf Ernemann Frellesen Roggenbuck Hauger Wosgien Martini Vorinstanz: AGH Koblenz, Entscheidung vom 31.10.2007 - 2 AGH 7/07 -
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