BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwZ (B) 69/05 vom 25. September 2006 in dem Verfahren wegen Widerrufs der Rechtsanwaltszulassung aus gesundheitlichen Gr374nden - 2 - Der Bundesgerichtshof, Senat f374r Anwaltssachen, hat durch den Pr344sidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch, den Vorsitzenden Richter Basdorf, die Richter Dr. Ernemann und Dr. Schmidt-R344ntsch sowie den Rechtsanwalt Dr. W374llrich und die Rechtsanw344ltinnen Dr. Hauger und Kappelhoff am 25. September 2006 beschlossen: Die Hauptsache ist erledigt. Der Antragsteller hat die Kosten des Verfahrens zu tragen. Au337ergerichtliche Kosten werden nicht erstattet. Der Gesch344ftswert wird auf 50.000 200 festgesetzt. Gr374nde: Mit dem Widerruf der Zulassung des Antragstellers zur Rechtsanwalt-schaft aufgrund seines Verzichts am 19. September 2006 hat sich die Hauptsa-che erledigt. Bei seiner gem344337 247247 91a ZPO, 13a FGG, 42 Abs. 6 Satz 2 BRAO nach billigem Ermessen zu treffenden Entscheidung hat sich der Senat daran orientiert, dass die sofortige Beschwerde des Antragstellers ohne Erfolg 1 - 3 - geblieben w344re. Die angefochtene Widerrufsverf374gung war rechtm344337ig, weil die Voraussetzungen f374r einen Widerruf der Rechtsanwaltszulassung nach 247 14 Abs. 2 Nr. 3 BRAO bei dem Antragsteller vorliegen. Hirsch Basdorf Ernemann Schmidt-R344ntsch W374llrich Hauger Kappelhoff Vorinstanz: AGH Celle, Entscheidung vom 20.06.2005 - AGH 22/04 (II 14) -
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