BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwZ (B) 79/05 vom 25. September 2006 in dem Verfahren wegen Widerrufs der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft infolge Verm366gensverfalls - 2 - Der Bundesgerichtshof, Senat f374r Anwaltssachen, hat durch den Pr344sidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch, den Vorsitzenden Richter Basdorf, die Richter Dr. Ernemann und Dr. Schmidt-R344ntsch sowie den Rechtsanwalt Dr. W374llrich und die Rechtsanw344ltinnen Dr. Hauger und Kappelhoff am 25. September 2006 beschlossen: Die Hauptsache ist erledigt. Gerichtliche Geb374hren und Auslagen werden in beiden Rechtsz374-gen nicht erhoben. Au337ergerichtliche Kosten werden nicht erstattet. Gr374nde: Mit der Aufhebung der angefochtenen Widerrufsverf374gung durch die An-tragsgegnerin hat sich die Hauptsache erledigt. Bei seiner gem344337 247247 91a ZPO, 13a FGG, 42 Abs. 6 Satz 2 BRAO nach billigem Ermessen zu treffenden Ent-scheidung hat sich der Senat daran orientiert, dass einerseits die Antragsgeg-nerin die Zulassung der Antragstellerin zur Rechtsanwaltschaft zun344chst zu Recht nach 247 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO widerrufen, andererseits die Antragstellerin erst im Lauf des gerichtlichen Verfahrens die gebotenen Anstrengungen zur Wiederherstellung geordneter wirtschaftlicher Verh344ltnisse unternommen und 1 - 3 - damit die Voraussetzungen f374r eine Aufhebung der Widerrufsverf374gung ge-schaffen hat. Hirsch Basdorf Ernemann Schmidt-R344ntsch W374llrich Hauger Kappelhoff Vorinstanz: AGH Hamm, Entscheidung vom 30.06.2005 - 1 ZU 99/04 -
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