BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS Anw Z (B rfg ) 38 / 1 4 vom 2 0 . Oktober 201 4 in de r verwaltungsrechtlichen Anwaltssache wegen rückständiger Kammerbeiträge hier: Anhörungsrüge - 2 - Der Bundesgerichtshof , Senat für Anwaltssachen, hat durch den Vorsitzend en Richter Prof. Dr. Kayser , die Richter Prof. Dr. König und Dr. Remmert sowie d ie Rechtsanw älte Prof. Dr. Stüer und Dr. B raeuer am 2 0. Oktober 201 4 beschlossen : D ie Anhörungsrüge der Klägerin gegen den Senatsbeschluss vom 25. August 2014 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen. Gründe: Der Senat hat mit Beschluss vom 25. August 2014, auf den wegen der näheren Begründung verwiesen wird, den Antrag der Klägerin auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des 1. Senats des Anwaltsgerichtshofs des La n- des Nordrhein - Westfalen vom 9. Mai 2014 abgelehnt. Hiergegen wendet sich die Klägerin mit ihrer Anhörungsrüge. Die Anhörungsrüge ist gemäß § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 152a VwGO statthaft. Sie ist aber jedenfalls unbegründet. Der Senat, dem bei seiner Ents cheidung, worauf er bereits hingewiesen hat, die gesamten Verfahrensa k- ten und damit auch der Tatbestandsberichtigungsantrag der Klägerin hinsich t- lich des angefochtenen Urteils vorgelegen haben, hat kein zu berücksichtigen - 1 2 - 3 - des entscheidungserhebliches Vorb ringen der Klägerin übergangen und deren rechtliches Gehör auch nicht in sonstiger Weise verkürzt. Der Senat hält die Entscheidung im Übrigen auch in der Sache weiterhin für zutreffend. Kayser König Remmert Stüer B raeuer Vorinstanz: AGH Hamm, Entscheidung vom 09.05.2014 - 1 AGH 1/14 -
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