B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung II
B-1060/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 11 . Ap r i l 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Ronald Flury;
Gerichtsschreiber Davide Giampaolo.
Parteien
X._______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Bundesamt für Landwirtschaft BLW,
Vorinstanz.
Gegenstand
Zulassung der Unterlagenparzelle Z._______.
B-1060/2018
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesamt für Landwirtschaft BLW (Vorinstanz) mit Verfügung
vom 30. Januar 2018 die Einsprache der X._______ (Beschwerdeführerin)
vom 12. Januar 2018 gegen die Verfügung des Eidgenössischen Pflanzen-
schutzdienstes (EPSD) vom 9. Januar 2018 betreffend die Zulassung der
Unterlagenparzelle Z._______ abgewiesen hat,
dass die Beschwerdeführerin die Verfügung der Vorinstanz vom 30. Januar
2018 mit Beschwerde vom 20. Februar 2018 beim Bundesverwaltungsge-
richt angefochten hat,
dass sie beantragt hat, die angefochtene Verfügung sei unter Kosten- und
Entschädigungsfolgen aufzuheben und die Zulassung der Unterlagenpar-
zelle Z._______ sei zu erteilen,
dass der Instruktionsrichter mit Zwischenverfügung vom 22. Februar 2018
die Beschwerdeführerin aufgefordert hat, einen Kostenvorschuss von
Fr. 1'000.– in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 21. März 2018
die Beschwerde vom 20. Februar 2018 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren B-1060/2018 daher im einzelrichterlichen
Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch
Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
[VGKE, SR 173.320.2]),
dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 7 und
15 VGKE).
B-1060/2018
Seite 3
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren B-1060/2018 wird zufolge Rückzugs als
gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Partei-
entschädigungen zugesprochen.
3.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde);
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde; Beilage: Kopie der
Eingabe der Beschwerdeführerin vom 21. März 2018).
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Ronald Flury Davide Giampaolo
B-1060/2018
Seite 4
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen
Angelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss
Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG gegeben sind. Die Rechtsschrift ist in einer
Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefoch-
tene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerde-
führende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
Versand: 17. April 2018