B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung II
B-1333/2013
A b s c h r e i b u n g s v e r f ü g u n g
v o m 1 6 . A p r i l 2 0 1 3
Besetzung
Einzelrichter Marc Steiner,
Gerichtsschreiberin Barbara Deli.
Parteien
X._______GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Bundesamt für Bauten und Logistik BBL,
KBB / Rechtsdienst, Fellerstrasse 21, 3003 Bern,
Vergabestelle.
Gegenstand
Öffentliches Beschaffungswesen - Vergabeverfahren "Fas-
saden-, Fenster- und Storenreinigung in den verschiedenen
Liegenschaften im BASPO Magglingen" (Projekt-ID: 90732;
Los Nr. 1).
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL (im Folgenden: Verga-
bestelle) mit Verfügung vom 21. Februar 2013 den Zuschlag im Vergabe-
verfahren Vergabeverfahren "Fassaden-, Fenster- und Storenreinigung in
den verschiedenen Liegenschaften im BASPO Magglingen" (Projekt-ID:
90732; Los Nr. 1) zu Gunsten der Y._______AG (im Folgenden:
Zuschlagsempfängerin) publiziert hat,
dass die X._______GmbH (im Folgenden: Beschwerdeführerin) diese
Verfügung mit Beschwerde vom 11. März 2013 beim Bundesverwaltungs-
gericht angefochten hat,
dass die Beschwerde vom 11. März 2013 mit Zwischenverfügung vom
14. März 2013 der Vergabestelle zugestellt wurde und zugleich festge-
stellt wurde, dass die Beschwerde keinen Antrag auf Erteilung der auf-
schiebenden Wirkung enthält,
dass mit gleicher Verfügung festgestellt wurde, dass gegen den genann-
ten Zuschlagsentscheid der Vergabestelle gleichentags eine weitere Be-
schwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht worden ist, und ei-
ne Vereinigung der Verfahren vorbehalten wurde,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 4. April 2013
(Faxeingang 5. April 2013, Eingang Briefpost: 16. April 2013) die Be-
schwerde vom 11. März 2013 zurückgezogen hat,
dass die Faxkopie des Beschwerderückzugs mit Verfügung vom 5. April
2013 der Vergabestelle und der Zuschlagsempfängerin zugestellt wurde,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug erledigt geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a
des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]),
dass bei mit verhältnismässig geringem Aufwand erledigten Verfahren die
Verfahrenskosten erlassen werden können (Art. 6 lit. a des Reglements
vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass demnach im vorliegenden Fall keine Verfahrenskosten zu erheben
sind.
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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Zustellung der Rückzugserklärung der Beschwerdeführerin vom 4. April
2013 an die Vergabestelle und die Zuschlagsempfängerin.
2.
Das Beschwerdeverfahren wird als zufolge Rückzugs der Beschwerde er-
ledigt abgeschrieben.
3.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde und A-Post)
– die Vergabestelle (Ref-Nr. Projekt-ID: 90732 (Los 1); Gerichtsurkunde;
Beilage: gemäss Ziff. 1)
– die Zuschlagsempfängerin (Gerichtsurkunde; Beilage: gemäss Ziff. 1)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Marc Steiner Barbara Deli
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen An-
gelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss den
Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(BGG, SR 173.110) gegeben sind. Die Rechtsschrift ist in einer
Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefoch-
tene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdefüh-
rer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
Versand: 16. April 2013