Abtei lung II
B-1727/2007/dap
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A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
3 . M ä r z 2 0 0 8
Einzelrichter David Aschmann,
Gerichtsschreiber Philipp J. Dannacher.
X.______,
vertreten durch Wild Schnyder AG, Forchstrasse 30,
Postfach 1077, 8032 Zürich
Beschwerdeführerin,
gegen
Y._______,
vertreten durch Christen Rickli Partner,
Hirschgässlein 11, Postfach, 4010 Basel
Beschwerdegegnerin,
Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum,
Stauffacherstrasse 65, 3003 Bern
Vorinstanz.
Entscheid im Widerspruchsverfahren Nr. 7914
EM2008/EM08.CH (fig.).
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
B-1727/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (Vorinstanz)
mit Verfügung vom 5. Februar 2007 den Widerspruch Nr. 7914 abge-
wiesen hat,
dass die X._______ (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit Be-
schwerde vom 5. März 2007 beim Bundesverwaltungsgericht ange-
fochten hat,
dass die Beschwerdeführerin den verlangten Kostenvorschuss recht-
zeitig bezahlt hat,
dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 14. Mai 2007 auf eine Stellung-
nahme verzichtet hat,
dass die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 16. August 2007 im
Hauptbegehren beantragt hat, die Verfügung der Vorinstanz sei zu be-
stätigen, und der Widerspruch sei unter Kostenfolge abzuweisen,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Replik vom 7. November 2007 an
ihren Rechtsbegehren festgehalten hat,
dass das Beschwerdeverfahren auf Antrag beider Parteien mit Verfü-
gung vom 28. Januar 2008 bis zum 29. Februar 2008 sistiert wurde,
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesverwaltungsgericht in ihrem
Schreiben vom 28. Februar 2008 mitgeteilt hat, sie ziehe ihre Be-
schwerde zurück, da die Parteien sich ausseramtlich geeinigt hätten,
wobei die Beschwerdeführerin die Kosten des Beschwerdeverfahrens
trage, und beide Parteien auf eine Parteientschädigung verzichten
würden,
dass die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 29. Februar 2008
den Verzicht auf eine Parteientschädigung schriftlich bestätigt hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
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B-1727/2007
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden kön-
nen, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht
durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. De-
zember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-
verwaltungsgericht, VGKE, SR 173.320.2),
dass dieser Entscheid gemäss Art. 73 des Bundesgerichtsgesetzes
vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) letztinstanzlich ist.
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs der Beschwerde als
gegenstandslos abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der geleistete Kostenvor-
schuss von Fr. 4'000.- wird der Beschwerdeführerin zurückerstattet. Es
wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
3.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführerin (Einschreiben; Beilagen: Schreiben der Be-
schwerdegegnerin vom 29. Februar 2008, Beschwerdebeilagen [Re-
plikbeilagen folgen mit separater Post])
- die Beschwerdegegnerin (Einschreiben; Beilagen: Beschwerdeant-
wortbeilagen, Schreiben der Beschwerdeführerin vom 28. Februar
2008)
- die Vorinstanz (Ref.: Widerspruchsverfahren Nr. 7914; Einschreiben,
Beilagen: Schreiben der Beschwerdeführerin vom 28. Februar 2008,
Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 29. Februar 2008, Ver-
nehmlassungsbeilagen)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
David Aschmann Philipp J. Dannacher
Versand: 5. März 2008
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