Abtei lung II
B-1943/2008
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 4 . D e z e m b e r 2 0 0 8
Richter Frank Seethaler (Einzelrichter),
Gerichtsschreiberin Anita Kummer.
X._______,
vertreten durch lic. iur. lic. oec. L. Stamm,
Beschwerdeführerin,
gegen
Eidgenössische Spielbankenkommission,
Vorinstanz.
Qualifikation des Automaten Golden-Bell v. 126.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
B-1943/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwä-
gung,
dass die Eidgenössische Spielbankenkommission mit Verfügung
22. Februar 2008 den Spielautomaten Golden-Bell v. 126 als Glücks-
spielautomat im Sinne von Art. 3 Abs. 2 des Spielbankengesetzes vom
18. Dezember 1998 (SBG, SR. 935.52) qualifiziert hat.
dass die X._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom 26. März
2008 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 1. De-
zember 2008 die Beschwerde vom 26. März 2008 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden,
deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reg-
lements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden kön-
nen, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht
durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a VGKE,
dass die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten von Fr. 1'200.- der
Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind und mit dem von ihr am 4. April
2008 geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 3'000.- verrechnet wird.
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung
ausgerichtet wird (Art. 7 ff. VGKE).
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B-1943/2008
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 1'200.- werden der Beschwerdeführerin
auferlegt. Der Restbetrag von Fr. 1'800.- wird der Beschwerdeführerin
nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils aus der Ge-
richtskasse zurückerstattet.
3.
Es wird keine Parteientschädigungen ausgerichtet.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde; Beilage: Rückerstat-
tungsformular)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. 711-066/01/Ant; Gerichtsurkunde)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Frank Seethaler Anita Kummer
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtli-
chen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begeh-
ren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizu-
legen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand: 4. Dezember 2008
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