Abtei lung II
B-1989/2010
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
5 . M a i 2 0 1 0
Richter Frank Seethaler (Einzelrichter),
Gerichtsschreiber Michael Barnikol.
A._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Vollzugsstelle für den Zivildienst ZIVI
Regionalzentrum Rüti,
Spitalstrasse 31, 8630 Rüti ZH,
Vorinstanz.
Dienstverschiebung.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
B-1989/2010
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass die Vollzugsstelle für den Zivildienst ZIVI Regionalzentrum Rüti
(Vorinstanz) mit Verfügung vom 5. März 2010 ein Gesuch des Be-
schwerdeführers auf Dienstverschiebung vom 16. Dezember 2009
abgelehnt hat,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom
26. März 2010 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass die Vorinstanz gestützt auf Art. 58 des Bundesgesetzes vom
20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) wiedererwägungsweise mit Verfügung vom 30. April 2010 auf
ihren Entscheid vom 5. März 2010 zurückgekommen ist,
dass dem Rechtsbegehren des Beschwerdeführers vollumfänglich
entsprochen wurde und das Verfahren vor dem Bundesverwaltungs-
gericht wegen Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts aus
Art. 63 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 1995 über den
zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG, SR 824.0) ergibt, wobei
über Abschreibungen wegen Gegenstandslosigkeit im einzelrichter-
lichen Verfahren zu entscheiden ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Ver-
waltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]),
dass das Verfahren grundsätzlich kostenlos ist (Art. 65 Abs. 1 ZDG),
so dass keine Verfahrenskosten auferlegt und keine Parteient-
schädigung zugesprochen werden,
dass dieser Entscheid nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen
Angelegenheiten ans Bundesgericht weitergezogen werden kann und
insofern endgültig ist (Art. 83 Bst. i des Bundesgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
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B-1989/2010
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteient-
schädigung zugesprochen.
3.
Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Einschreiben)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. Code: [...]; Einschreiben)
- das Augenzentrum X._______, (...) (Einschreiben;
Beschwerdebeilagen zurück)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Frank Seethaler Michael Barnikol
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