Abtei lung II
B-6066/2009
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 1 . D e z e m b e r 2 0 0 9
Richter David Aschmann,
Gerichtsschreiberin Sibylle Wenger Berger.
1. A._______,
vertreten durch Dres. Peter Mosimann und David
Dussy, Advokaten, Wenger Plattner, Aeschenvorstadt 55,
4010 Basel,
2. B._______,
vertreten durch Christian T. Suffert, Schweizer Neuen-
schwander & Partner, Rotfluhstrasse 91, 8702 Zollikon,
Beschwerdeführer,
gegen
C._______,
Beschwerdegegner,
D._______,
Vorinstanz.
Ausstand; Zwischenverfügung vom 24. August 2009 und
Wiedererwägungsverfügung vom 2. September 2009.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
B-6066/2009
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Vorinstanz das Ablehnungsgesuch des Beschwerdeführers 1
gegen den Beschwerdegegner im Verfahren um den GT 4e mit
Zwischenverfügung vom 24. August 2009 und das Wiedererwägungs-
gesuch der Beschwerdeführer 1 und 2 mit Verfügung vom
2. September 2009 abgewiesen hat,
dass der Beschwerdeführer 1 am 21. September 2009 gegen die
Zwischenverfügung vom 24. August 2009 und am 21. Oktober 2009
gegen die Verfügung vom 2. September 2009 (Verfahren B-6654/2009)
und der Beschwerdeführer 2 am 27. Oktober 2009 gegen die Ver-
fügung vom 2. September 2009 (Verfahren B-6745/2009) Beschwerde
beim Bundesverwaltungsgericht erhoben haben,
dass die Beschwerdeführer 1 und 2 die mit Zwischenverfügung vom
24. September 2009 bzw. mit Verfügung vom 30. Oktober 2009 ge-
forderten Kostenvorschüsse von je Fr. 900.- fristgerecht geleistet
haben,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Verfügungen vom 23. und
30. Oktober 2009 die Verfahren B-6654/2009 und B-6745/2009 mit
dem Verfahren B-6066/2009 vereinigt hat,
dass mit Verfügung vom 19. November 2009 eine Instruktionsver-
handlung auf den 1. Dezember 2009 angeordnet wurde,
dass die Beschwerdeführer 1 und 2 anlässlich dieser Verhandlung er-
klärten, sie ziehen ihre Beschwerden zurück,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens in Anwendung von Art. 63
Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Ver-
waltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) i.V.m. Art. 5 und 6 Bst. a des
Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Ent-
schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR
173.320.2) keine Verfahrenskosten zu erheben sind, womit die ge-
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leisteten Kostenvorschüsse der Beschwerdeführer 1 und 2 zurückzu-
erstatten sind,
dass auf die Geltendmachung einer Parteientschädigung verzichtet
wurde.
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit ab-
geschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten auferlegt. Die geleisteten Kosten-
vorschüsse von je Fr. 900.- werden den Beschwerdeführern 1 und 2
nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- die Rechtsvertreter der Beschwerdeführer 1 und 2 (Gerichts-
urkunde; Beilage: je ein Rückerstattungsformular)
- den Beschwerdegegner (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. GT 4e; Gerichtsurkunde)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:
David Aschmann Sibylle Wenger Berger
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-recht-
lichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Be-
gehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die
Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be-
weismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen
hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand: 21. Dezember 2009
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